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Neue Navigationssysteme von Falk

Navigationssystem-Hersteller Falk hat seine Produktpalette erneuert: Die neuen Schmuckstücke erscheinen in der so genannten "F"-Serie. Auffällig ist das edle Design. Außerdem sind das F3 und das F5 mit nur 1,7 Zentimetern besonders flach gebaut.

Unterschied der beiden Flachmänner laut Hersteller: das Kartenmaterial. Im F5 stecken Karten von Westeuropa. Das F3 ist dagegen rund 80 Euro preiswerter und hat Kartenmaterial für Deutschland, Österreoch und die Schweiz an Bord - und die Hauptstrassen von Westeuropa. Mehr zum Thema erfährt man natürlich bei Falk.

Mehr zum Thema Navigationssysteme gibt's auch im Navigationssystem Infoportal NaviGoGo.

16.11.07 17:32, kommentieren

Das neue Aldi Navi hat ein eingebautes Telefonbuch

Das neue Aldi Navigationssystem (seit Anfang November im Discounter zu kaufen), hat ein eingebautes Telefonbuch. Vorteil: So soll man auch nach der eingabe einer Telefonnummer ioder nach einem Namen navigieren können. Eine witzige Idee...

16.11.07 17:37, kommentieren

TomTom hat neue Staumelder am Start

Der Internetdienst Golem meldet, dass Navigationssystem-Hersteller TomTom an einem neuen Staumelde-Dienst arbeitet.

So läufts laut Golem: TomTom kooperiert mit Vodafone. Der Netzbetreiber erstellt Bewegungsprofile der Handys von Autofahrern. Diese Daten werden anonymisiert und mit den bereits vorhandenen Staumeldungen gegengecheckt. Danach übermittelt TomTom diese hochaktuellen Daten an das neue Navigationssystem TomTom One XL HD Traffic (mit SIM-Karte, also Handyfunktion, kommt jetzt in Holland raus). So sollen zehnmal mehr niederländische Strassen mit Stauinfos versorgt werden als bisher.

Mitte 2008 soll der neue Handystaudienst nach Großbritannien kommen. wann der Deutschnadstart ist, steht wohl noch noch nicht fest.

 

16.11.07 17:44, kommentieren

Galileo in Schwierigkeiten

Oh je, es gibt mal wieder Ärger um das geplante europäische Satellitennavigationssystem Galileo. Die EU will ja möglichst schnell (haha) eine Konkurrenz zum amerikanischen System GPS (Global Positioning System) aufbauen. Doch immer wieder gab es Stress, natürlich auch um die Finanzierung. Jetzt berichtet die TAZ über erneute Probleme.

Demnach fehlen zurzeit rund 2,4 Milliarden Euro, um die Satelliten in Position zu bringen. Die Österreicher wollen eine Kreditfinanzierung. Angela Merkel will wohl eine Mischfinanzierung, in der die ESA auch einen teil der Kosten trägt.

16.11.07 17:56, kommentieren

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